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Es gibt etliche Sicherugsmethoden beim Klettern. Dieser Artikel möchte einen Überblick über diese und deren Besonderheiten, Vor- und Nachteile schaffen. Grob lassen sie sich in vier Kategorien unterteilen: HMS- (Halbmastwurf) Sicherung, Tube Sicherung, Achter Sicherung und die Sicherung mit halbautomatischen Sicherungsgeräten.
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Der Ankerstich ist ein einfacher Knoten, der immer dann zum Einsatz kommt wenn eine geschlossene Schlinge in einen geschlossenen Ring eingebunden werden soll. Er lässt sich auch nach Belastung leicht wieder lösen. Bei einseitiger Belastung (bei nicht geschlossenen Schlingen) kann sich der Ankerstich leicht lösen!!! |
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Der Sackstich ist der einfachste Knoten. Er lässt sich, wurde er belastet nur schwer wieder lösen. |
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Der Achterknoten wird meist zum Einbinden in den Klettergurt benutzt. Er lässt sich leichter lösen als der Sackstich. Wie bei allen Knoten sollten die freien Enden mindestens die zehnfache Länge der Seildicke haben.
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Der Prusikknoten ist ein Klemmknoten. Unter Belastung klemmt er, ist er nicht belastet, lässt er sich verschieben. So kommt er als Zusatzsicherung beim Abseilen, der Spaltenbergung oder beim Aufstieg am Fixseil zum Einsatz. Das Prusik-Seil sollte etwa die hälfte des Durchmessers der Kletterseils haben. Bei schlechter Klemmwirkung, sei es durch vereiste oder imprägnierte Seile, kann er durch hinzufügen zusätzlicher Schlingen verstärkt werden.
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Der Mastwurf (Webeleinenstek) wird dazu benutzt etwas in ein Seil einzubinden, wenn die Seilenden nicht frei zugänglich sind. Er lässt sich leicht lösen und verschieben. Typische Anwendungen sind, Einbinden in den Standplatz, ohne sich aus dem Gurt ausbinden zu müssen oder die Fixierung eines Seilgeländers.
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